Ist zwar OT. Aber habe ich das richtig verstanden, daß Du Fanta Orange trinkst?? Ich gehe davon aus, daß Du nicht inhaftiert bist.
Also:Warum?? LG Bernd
Auch OT. Bernd du hast schöne blonde Haare.
Ist zwar OT. Aber habe ich das richtig verstanden, daß Du Fanta Orange trinkst?? Ich gehe davon aus, daß Du nicht inhaftiert bist.
Also:Warum?? LG Bernd
Auch OT. Bernd du hast schöne blonde Haare.
Ist zwar OT. Aber habe ich das richtig verstanden, daß Du Fanta Orange trinkst?? Ich gehe davon aus, daß Du nicht inhaftiert bist.
Also:Warum?? LG Bernd
Hä? Nee... Das Beispiel "Fanta Orange" hab ich gewählt, weil der Coca Cola-Konzern den Geschmack und die Inhaltsstoffe an die unterschiedlichen Landesgeschmäcker anpasst. So ist die USA-Fanta für den deutschen Geschmack zu süß, enthält weniger Kohlensäure (sprudelt weniger) und sieht nicht so Gelb aus wie bei uns, sondern hat einen Rotstich. Mach mal den Test und probier mal die spanische, die italienische und die deutsche Fanta aus... Schon da gibt es Unterschiede im Geschmack.
Damit wollte ich auf die Problematik hinweisen, das selbst große Marken im Ausland andere Beschaffenheit haben können die für uns Deutsche ungewohnt sind. Jetzt stell Dir mal die Beschwerden vor, die kommen würden wenn die Orangenlimonade nicht gelb, sondern rötlich-orange aus der Zapfanlage sprudelt. Ja, ich weiß - an Bord werden Produkte von Pepsi ausgeschenkt... Da kenn ich mich weniger aus, ob es da verschiedene Versionen gibt.
Na klar, werden die Produkte den unterschiedlichen Märkten angepasst. Nicht nur bei Cola!
Abgesehen davon, gibt es kaum Rezepte, die immer gleich schmecken. Wenn ich etwas nach Rezept koche und meine Tochter das gleiche Rezept nachkocht, schmeckt es oft ganz unterschiedlich.
Es hängt einfach von zu vielen Faktoren ab, hier erwartet ja auch keiner, dass 2 baugleiche Golf den gleichen Verbrauch auf 100 km haben.
Aber ich wundere mich auch etwas über manche Kritiken. An Bord habe ich durchaus das Gefühl, dass dort viele normale Menschen unterwegs sind, und wenn ich hier lese, was alles kritisiert wird, wundere ich mich doch sehr.
Mag ja sein, dass das Fleischragout öfters unter verschiedenen Namen auftritt, aber neben dem Ragout gab es bei unseren Reisen auch immer noch Kurzgebratenes, , Geflügel, Fisch- und Gemüsegerichte, Gratins, Salate und Suppen.
Also warum sollte es mich stören, wenn es jeden Tag das gleiche Essen gibt, wenn gleichzeitig die Auswahl so groß ist, dass ich nicht zweimal das Gleiche essen muss, wenn ich das nicht will.
Und ich bin doch auch kein Kind mehr, dass einen Schreikrampf kriegt, wenn die geliebten Pommes mal aus sind, dann nehme ich stattdessen eben mal Reis o. ä., darüber verschwende ich nicht einen Gedanken.
Auch beim Frühstück gab es bisher immer diverse Käsesorten, Schinken, Wurst, Quark und Joghurtspeisen, Eier in allen erdenklichen Zubereitungsformen, große Auswahl an Obst und zig Sorten an Brot, Brötchen und Gebäck und Pfannkuchen, Konfitüren, Nusscremes, etliche Teesorten, Säfte etc.
Also da über mangelnde Auswahl zu klagen, finde ich schon dekadent. Mehr als essen kann man doch nicht.
Dass der Küchenchef eines Kreuzfahrtschiffes die Ware für das Essen an Bord auf einem lokalen Markt einkauft entspricht heute doch nur noch der romantischen Vorstellungen aus Werbefilmen und Prospekten. Selbst bei "Verrückt nach Meer" wurde das nur für ein besonderes Gericht gemacht, dass das einem Teil der Crew serviert wurde. Eventuell gibt es mal einzelne Aktionen auf der Europa o.ä., wo man im Rahmen eines Kochkurses eine Exkursion zum Markt unternimmt.
Neben der schieren Menge, die ja auf einem lokalen Markt erstmal verfügbar sein muss, kann man sich so ja weder auf die Qualität noch auf die hygienischen Bedingungen verlassen. Ich möchte mal sehen was los ist, wenn Gäste erkranken, weil da etwas schief gelaufen ist. Daher: Zentraler Einkauf. Macht bei der Flottengröße ja auch Sinn.
So gut wie jede größere Reederei arbeitet heute mit Systemgastronomie, sodass die Gerichte flottenweit standardisiert sind. Wir haben das bei einer Küchenführung bei NCL und auf der Queen Elizabeth gesehen: Da gibt es große Wände, an denen sämtliche Menüs der gesamten Woche ausgehängt sind, mit Beschreibung und Foto zur einheitlichen Anrichtung. Man hat uns damals ebenfalls erklärt, dass diese Gerichte flottenweit einheitlich sind. Irgendwann hat der Reederei-Chefkoch (gerade bei den Amis werden dazu auch mal halbwegs prominente Menschen herangezogen) die Rezepturen vorgegeben, die dann während der Saison umgesetzt werden. Viel Spielraum ist da zumindest in den Hauptrestaurants nicht. Daher wundert es mich doch sehr, dass da innerhalb der AIDA-Flotte bei denselben Gerichten so große geschmackliche Unterschiede feststellbar sind?
Was die Auswahl angeht muss ich sagen dass AIDA für seine "Sterne-Kategorie" (bewusst in Anführungszeichen, da es da keine offizielle Kategorisierung gibt) deutlich mehr tut, als es beispielsweise in deutschen Hotels an Land gemacht wird. In einem 4-Sterne Stadthotel in Deutschland bekomme ich doch ehrlich gesagt höchst selten eine derart große Auswahl beim Frühstück wie bei AIDA. Aber vielleicht sind meine Ansprüche auch zu gering …
Gruß,
Dennis.
Ich persönlich habe es bei unseren vergangenen Reisen oft erlebt, dass ich mit einem Teller voller Köstlichkeiten ankam und mein Mann eine Schnute zog, es wäre nichts Gescheites da !. Ja, und am Nebentisch das gleiche. Der eine isst mit Begeisterung, der andere meckert. So ist das ja auch zu Hause. Es gibt eben Vorlieben. Ich brauche Fisch und Gemüse, mein Mann Fleisch , möglichst deutsch verarbeitet. Mit deutschen Beilagen. Ic h nehme alles, was mir als etwas Besonderes erscheint und viel, viel Gemüse, gerne auch noch recht bissig. Ich esse niemals Kartoffeln, Nudeln und ganz wenig Brot an Bord. Aber man kann ja das Restaurant wechseln. Dann findet auch der Mäkeler noch was.
Klar, auch in einem Hotel gilt der Grundsatz: füttere die Gäste gut, dann sind alle zufrieden. Aber hat ein Hotel je über 2.000 Gäste pro Tag beim Frühstück, Mittag- und Abend-Essen ? bestimmt nicht.
Ich freue mich wieder auf unsere Stella-Reise im Februar. Ich finde immer Köstlichkeiten in den Restaurants.
Und für meinen Mann gehen wir öfter ins Markt, da ist es klassischer von der Küche her.
In einem 4* Sterne Stadt Hotel kocht man auch nicht für 2000 und mehr Gäste. Und wenn, wie du ja richtig sagst nicht allzu grosser Spielraum bei der Verarbeitung besteht, kann,s nur an der Umsetzung der einzelnen Küchenmannschaften sein. Wenn man 2 Reisen kurz aufeinander mit dem selben Schiff macht und die Unterschiede derart feststellbar sind.
Stimmt aber nicht ganz, die MEIN SCHIFF wirbt ja mit **** die kochen im Atlantik für bis zu 2.000 Gästen am Abend.
Aber ich denke auch, es liegt an den einzelnen Crews, als ich mal auf einem AIDA Chef den Chefkoch vom BellaVista gesehen habe und der eine Fresse zog, als ob er gerade 4 Wurzelbehandlungen hinter sich hatte und er auch sehr unfreundlich gegenüber seiner Crew auftrat, war mir schon klar, warum es mir da nicht so gut gefallen und geschmeckt hat wie im BellaVista auf einem anderem Schiff.
In einem 4* Sterne Stadt Hotel kocht man auch nicht für 2000 und mehr Gäste.
Und aus diesem Grunde ist eben die Auswahl, die ich auf einer AIDA bekommen, umso höher zu bewerten.
Gruß,
Dennis.
ich verstehe hier diverse Antworten nicht, denn sie beziehen sich auf andere Schiffe und nicht auf die "STELLA". Dieses krampfhafte verteidigen und rechtfertigen, über die doch guten Erfahrungen auf anderen Schiffen, interessieren in diesem Thread doch keinen!
Mich aber schon
Richtig die Vergleiche sind auch spannend eben weil Aida auf allen System die selbe Gastro hat von daher ist das schon relevant. Wäre jedes Schiff selbständig in der Planung sähe das anders aus.
Aber man kann ja das Restaurant wechseln. Dann findet auch der Mäkeler noch was.
Nicht unbedingt! Folgende Szene konnte ich bei unserer allerersten Tour mit AIDA (2004, Vita) im Marktrestaurant (es war glaube ich der italienische Abend) beobachten. Ehepaar läuft sich am Buffet zufällig wieder über den Weg. Sie mit einem Teller voller leckerer Sachen, er mit leerem Teller, dafür eine Schnute ziehend. Sie: Was ist? Er: Ich find' nix, das mag ich alles nicht. Sie: Sollen wir ins Calypso gehen? Er: Da war ich schon, da find' ich auch nix!
Uns ist nur noch die Kinnlade runtergefallen, wie gesagt: unsere erste Tour, das Essen damals zumindest gefühlt besser und abwechslungsreicher als jetzt und wir waren vom Angebot regelrecht erschlagen und wussten fast nicht, wo wir mit dem Probieren anfangen sollten!
Uns ist nur noch die Kinnlade runtergefallen, wie gesagt: unsere erste Tour, das Essen damals zumindest gefühlt besser und abwechslungsreicher als jetzt und wir waren vom Angebot regelrecht erschlagen und wussten fast nicht, wo wir mit dem Probieren anfangen sollten!
Ja, das ist das typisch deutsche Profil eines Wohlstandsbürger's, frei nach dem Motto, "ich habe doch für alles bezahlt und nun gibt es nicht alles!"
Man findet solche "Nörgler auf hohen Niveau" aber auch in jedem Hotel, man braucht nur die gängigen Bewertungsportale durchzulesen!
Kleiner Nachtrag,
ich bezog mich jetzt bei meiner Aussage auf die von Bess geschilderte Szene des Ehepaares!
Dass jemand mal ausnahmsweise "nichts" findet was er mag, kann ja mal vorkommen. Dass das an mangelnder Auswahl liegt, kann ich mir aber kaum vorstellen – dann hätte derjenige ja einen recht eingeschränkten "Geschmack". Ich frage mich, welche Maßstäbe hier hinsichtlich der Auswahl angesetzt werden?
Ich persönlich esse auch nicht "alles", bin aber bislang immer zufrieden gewesen. Und wenn es am Buffet mal "nichts" gab, gab es noch Brauhaus, Buffalo oder Rossini zur Auswahl. Insbesondere im Vergleich zu anderen Reedereien finde ich die Auswahl an den AIDA-Buffets immer noch sehr gut.
Gruß,
Dennis.
Trotz bereits 8 Seiten "Essen" möchte ich dann auch noch mittun... Mir ist aufgefallen, dass die Küche schwer abhängig von den Routen ist. Im Juni mit der SOL im Nordmeer war dem Publikum (Ü 70,) die Speisen geschuldet. Viel Pürree, viel kleines Fleisch und das System: was weg ist, ist weg. Wie bereits ALLE schrieben, wurde kaum nachgelegt. Gerne aber 10 min. vor Ende der Essenszeit. Dies mit einer penetranten Regelmäßigkeit. Besonders unappetitllich war das Zusammenschütten oder -werfen von Nudelaufläufen...Habe ich auch entpsrechend weitergegeben, an Bord und im Fragebogen. Aber die Umsetzung dauert wohl noch....Ähnliches bemerkte ich im Orient. Auch da fand ich das Essen mäßig was Auswahl, Vielfalt und Ideen betrifft. Nichts desto trotz schließe ich mich dem landläufigen Eindruck an, dass das Essen an Bord der VITA und CARA um Welten besser ist. Ob das wirklich nur mit der Menge der Passagiere zusammenhängen soll? Ehm. Ich fahr trotzdem weiter AIDA ...
ich verstehe hier diverse Antworten nicht, denn sie beziehen sich auf andere Schiffe und nicht auf die "STELLA". Dieses krampfhafte verteidigen und rechtfertigen, über die doch guten Erfahrungen auf anderen Schiffen, interessieren in diesem Thread doch keinen!
Hallo,
ist mir auch schon aufgefallen ,daß man hier etwas vom Thema abkommt
Es ist bestimmt aber auch sehr interessant, wie es aktuell mit dem "Augenschmaus" und der "Gaumenfreude" auf den anderen Dampfern der AIDAflotte aussieht
Dann könnte man ja noch überlegen,ob man mit einem Dampfer der besseres Essen anbietet zur See fährt
Jeden Tag mit einem leeren Teller und langer "Schnute" oder hängenden Ohren durch die Buffetrestaurants zu laufen,weil die richtigen, kulinarischen Highlights nicht in den Buffettresen liegen ist sicherlich auch blöd
Meine Karten sind aber schon gelegt (2 mal Mutterschiff) , die kulinarischen Highlights in den Buffettresen auf dem Dampfer werden zur Zeit ja gut bewertet
Schöne Grüße
Heizergruss
Wir waren im Februar auf der Diva im Orient. Das Essen war vollkommen okay.
Uns ist aufgefallen, daß an den Abenden, wo das Schiff in den Häfen lag, die Essensmenge viel zu reichlich war. Z.B. beim Farewell-Essen türmten sich Massen von Hummer, aber es waren nur wenige Gäste da. Vielleicht hat man ja jetzt deswegen was geändert.
Ich fand das Essen auf der VITA auch sehr gut. Für mich kommt es auf die Zubereitung an. Was habe ich von einer tollen Auswahl, wenn einiges "totgegart" ist und anderes noch nicht gar ist.
Trotz der negativen Kritiken werde ich bestimmt auch mal mit der Stella fahren.
Auf unserer Tour mir der Mar Ende Oktober ist mir auch aufgefallen, was auch andere User hier oder bei holidaycheck bemängelt haben: Zwar gab es prinzipiell am Essen nichts auszusetzen, denn wer da nichts findet ist wirklich selber schuld. Aber diesmal hatte ich wirklich den Eindruck, dass es mit dem Auffüllen leerer Behälter richtige Schwierigkeiten gab. Oft kamen meine Frau und Tochter an den Tisch zurück und sagten, dort gibt es dies oder das. Also bin ich los und nix gabs, auch 10 Minuten später nicht. Sicher nimmt man dann eben was anderes, aber mir fiel in der Tat auf dass viele Behälter über längere Zeit leer waren. Ind weiß nicht, ob da mittlerweile auch am Personal gespart wird. Denn die eingesetzten Service-Kräfte tun sicher was sie können. Ist sicher (wie in der Wirtschaft) auch ein Management-Problem.
Komme gerade von der wetterseitig sehr bewegten Kanaren-Tour mit der Stella zurück, und kann überhaupt nichts Negatives sagen. Im Gegenteil: sehr freundliches und aktives Servicepersonal und das Essen war so, wie wir es meistens auf den AIDA-Schiffen kennengelernt haben: prima!