Beiträge von Portia
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Wunderschöne Bilder Cozumel2011 😍 Auch das mit dem Nebel.
Da möchte ich auch sofort wieder aufs Schiff. 😊
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Ach schade, dass da niemand nochmal drüberguckt vorm Ausgeben.
Seit wann liegt Riga in Litauen? 😄🙈
Aber trotzdem vielen Dank fürs Einstellen, ina24 😊
Gute Heimreise 🙋🏻♀️
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Natürlich wünschen wir allen, die auf diese tolle Route gehen, eine wunderschöne Reise. 😀
Von Cozumel2011 wissen wir es aus der Quasselbude, dass sie mitfährt, und da wir „Quasselbuden-Gang“ (wenn ich das mal so nennen darf 🤭) einfach mitgekommen und haben den Thread geentert. 😄
Ist also definitiv nicht böse gemeint! 🙂
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Sehr schöne Fotos, ulme 😍
Genau das hab ich im Oktober auch vor, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.
Es sieht auf den Fotos schön leer aus, oder hast du (so wie ich das öfter mal mache… 🤭) so lange da gestanden, bis keine Menschenmassen mehr auf dem Foto sind?
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Ich beobachte die Belegung auch. Allerdings war ich zwischendurch zwei Wochen raus, weil ich vor der laufenden Grönland-Reise auf der luna war. In den beiden Wochen haben sich die freien Kabinen fast halbiert, und die Reise ist auch nicht mehr für Alleinreisende buchbar. Gut dass ich schon zugeschlagen hatte. 😮💨
Aber ich mache mir keine Hoffnungen, ich glaube, aktuell sind alle Schiffe proppenvoll, egal wann und wo. 🙈
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Wow, ihr Glückspilze!! 🤩 Ich freu mich so für euch. 😍 Die Polarlichter… und dann Erstanlauf so weit im Norden, toll!!
Ich war so gespannt auf Kemi, und die Landschaft sieht traumhaft aus. ❤️
So richtig zum Seele baumeln lassen.
Ich hoffe, Ihr hattet einen unvergesslichen Tag.
für eure wundervollen Fotos!!
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Liebe _Meerelfe_ Auch von mir ein riesiges Dankeschön für deine Berichte und die ganz tollen Fotos!! ❤️
Ich hoffe, du genießt noch ein paar Minuten an Bord. Ich freue mich, das dir die nova genau so gut gefallen hat wie mir letztes Jahr. Da ist der Funke auch sofort übergesprungen, und ich würde jederzeit wieder mit ihr fahren. 🥰
Du hattest ja auch einen schönen Tag in Kopenhagen (und hast meine Lieblingsplätze besucht, wie ich sehe 😊), und die Show Steampunk Circus ist sooo schön!!
Hoffentlich bist du im Nachhinein nicht mehr so traurig, dass das Wetter nicht so mitgespielt hat. Ich drücke dir ganz doll die Daumen, dass es nächstes Jahr mit der nächsten Norwegen-Kreuzfahrt klappt und du dein Lieblingsland dann bei Sonnenschein wiedersiehst. ☀️
Komm gut nach Hause!!
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Was hast du denn mit der SMF genutzt, wo es keinen Push gab 🤔
Nur WhatsApp.
Da musste ich auch immer aktiv die App öffnen, und in dem Moment wurden an mich gesendete Nachrichten zugestellt und mir angezeigt.
Ich hatte da schon gar nicht mehr mit gerechnet, aber seit ich die Internet-Flat buche, bekomme ich auch Push-Nachrichten von WhatsApp.
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Der hat keine Push? Puh. Wer bucht das denn bitte freiwillig? Social Media Flat ist ja nun nicht wirklich unerschwinglich.
Push ging bei mir in der SMF aber auch nie. Hat mich auch ein bisschen gestört.
Als ich das erste Mal die Internet-Flat gebucht hatte, hab ich auf einmal auch die Push-Funktion gehabt.
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Wahnsinn 🤩🤩
Ich kann es wirklich überhaupt nicht mehr erwarten , nächstes Jahr diese Route zu fahren. 😍
Eine Frage habe ich noch: Sieht man solche Eisberge auch vom Schiff aus, oder muss man für solche Anblicke einen Ausflug mit einem kleinen Boot buchen? Ich hab nämlich ein bisschen Angst, dass mir in einem kleinen Boot bzw. Zodiac schlecht wird und würde lieber Ausflüge an Land machen. 🤭 Wenn man dann aber die Eisberge größtenteils verpasst, müsste ich es halt riskieren. 😄🙈
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für die wunderschönen Fotos, _Meerelfe_
Was mir ja noch fehlt, ist mal im Hellen aus Kiel abzulegen. Deswegen habe ich Laboe & Co. noch nie gesehen. 🙈 Heute in 9 Wochen fahre ich auch wieder ab Kiel, mal sehen, ob es dann klappt.
Und für die Große Belt Brücke war ich immer schon zu müde 🎉 Die sieht richtig toll aus mit dem Licht. 🤩
Ich wünsche dir auch einen entspannten Seetag und viel Spaß beim Erkunden der nova! 🙋🏻♀️
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Zwei kleine Dinge haben mir nicht gefallen, die sich beide unter dem Stichwort „Flexibilität“ zusammmenfassen lassen:
Die drei Buffetrestaurants hatten zum Frühstück jeweils 30 Minuten versetzt geöffnet: eins bis 10 Uhr, eins bis 10:30 Uhr und eins bis 11 Uhr. Ich bin bekanntlich Langschläfer und bin vor 10 Uhr nicht fertig. Von meinen bisherigen Reisen, egal welche Schiffsgröße, kenne ich das so, dass um die Zeit der große Ansturm vorbei ist.
Dieses Mal war wohl gefühlt das halbe Schiff Spätaufsteher, denn um kurz nach 10 gab es einen so großen Run auf das 11-Uhr-Restaurant, dass man teilweise überhaupt nicht durch kam, geschweige denn einen Platz zu finden. Denn es will natürlich auch keiner hetzen, so dass um diese Zeit auch keiner mehr in das 10:30-Uhr-Restaurant geht.
Meiner Meinung nach hätte es schon sehr viel geholfen, das 10:30-Uhr-Restaurant auch bis 11 Uhr offen zu lassen. So war es teilweise echt krass, dass ich sogar als Alleinreisende erst nach fünfmal rumlaufen einen Platz gefunden habe.
Außerdem habe ich übers Bordportal eine Nachricht bekommen, ich möge das „Wunschlos glücklich“-Schild von meiner Kabinentür entfernen. Da habe ich ganz freundlich an der Rezi nachgefragt, weil ich das so nicht kannte, und auch den Hintergrund erklärt. Generell möchte ich keinen Service an Seetagen, weil ich dann jederzeit auf Kabine gehen möchte, wenn ich zum Beispiel keinen Platz im öffentlichen Bereich finde (dieses Mal oft der Fall). Das war bisher immer okay. Außerdem habe ich an Hafentagen immer einen sportlichen Ausflug gebucht, und ich musste mich nach dem Frühstück noch umziehen, weil ich nicht in Sportsachen zum Frühstück will. Deswegen habe ich das Schild so lange hängen, bis ich das Schiff verlasse. Das hat mich dieses Mal dann doch ein bisschen gestresst, dass ich nicht wusste, ob ich mich gleich umziehen kann, oder ob meine Kabine gerade gemacht wird. Ich war zwar mit dem netten Mann von der Rezi so verblieben, dass ich das Schild weglasse, er aber einträgt, dass kein Service vor 12 Uhr gemacht wird. Aber das hat nie geklappt, jedes Mal, wenn ich um 10 Uhr oder kurz vorher zum Frühstück gegangen bin, hat mich der Kabinensteward gefragt, ob ich jetzt rausgehe. Ich habe jedes Mal gesagt, sorry, need to come back after breakfast, aber er hat jeden Tag wieder gefragt. Das Housekeeping-Personal war wirklich sehr sehr nett, aber dass ich das Schild nicht mehr benutzen sollte, hat mich schon etwas verunsichert.
In der Hoffnung, dass AIDA hier mitliest… 😄
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Was mir supersupergut gefallen hat:
- die Route 🤩
Einfach nur wow, und ich würde sie jederzeit wieder fahren! Das Gefühl, auf Spitzbergen zu sein, wo kein ziviler Mensch, der nicht beim Militär oder Polarforscher ist, jemals nördlicher kommt, ist schon toll. Und auch die anderen Destinationen waren sehr sehr schön, auch zum jeweils dritten Mal wie Bergen und Ålesund.
- die Outdoor Guides
Ich hatte dieses Mal zwei Wanderungen und vier Radtouren über AIDA gebucht, und die Guides waren alle super. Sie haben die Touren super geführt, vor allem Simon, mit dem ich zweimal auf der Radtour war. Er hat den Ausflug auch einmal nach Absprache mit der Gruppe verlängert und beim Schiff Bescheid gesagt, dass wir später kommen.
- der Lektor
Ich hatte das Glück, dass wieder Christian Pötschke an Bord war, den ich von meiner Transreise im März mit der diva noch kannte. Ich habe mir jeden Vortrag angeschaut, auch die beiden routen-unabhängigen, die ich schon kannte. Er erzählt einfach toll und mit Humor.
Im März hatte er erzählt, dass er sich wünscht, die Weltreise fahren zu dürfen, und ich habe mich sehr für ihn gefreut, dass es geklappt hat und er tatsächlich das erste Teilstück dieses Jahr mitfährt. Schonmal jetzt viel Spaß an alle Weltreisenden. 😀
- das Essen
Es war überall sehr lecker und abwechslungsreich. Die Themenabende fand ich auch sehr gut, da konnte ich mich manchmal nicht entscheiden.
Auch das Personal in den Restaurants war super aufmerksam.
Am besten war mein Abend im Buffalo Steakhouse, da ist es einfach immer unschlagbar. 😋
- das Unterhaltungsprogramm
Es gab 6x AIDAstars, drei Gastkünstler und drei Edutainer, also sehr viel Programm. Dazu eine sehr gute Pianistin, die auch einen Solo-Abend im Theatrium hatte.
Ich habe mir meistens die Primetime angeguckt, sonst bis auf die Shows eher wenig, aber im Vergleich zur Transreise, wo es auffallend wenig Programm gab, wurde dieses Mal sehr viel geboten.
- die Stimmung an Bord
Aufgrund der proppevollen luna habe ich fast immer an den großen Tischen gesessen und sehr selten mal alleine gegessen. Und dieses Mal habe ich nicht einmal schlechte Stimmung mitbekommen oder dass viel gemeckert wurde. Ich glaube, jeder fand die Reise genau so traumhaft wie ich.
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Im letzten Hafen der Reise bin ich noch den Ausflug „Viks Highlights mit dem E-Bike erkunden“ mitgefahren. Es gab drei verschiedene Bike-Ausflüge in Vik, und dies war der kürzeste und ging über 24 km. Da wollte ich gerne noch mehr Zeit auf eigene Faust haben. Ich glaube, in der Ausflugsbeschreibung steht etwas weniger. Unser Guide sagte uns jedenfalls gleich zu Beginn, dass der Ausflug mit drei Stunden viel zu lang geplant ist, aber die Landseite bekäme es nicht hin, das mal zu ändern. Er würde sich jedenfalls am Schluss, je nachdem wie schnell wir sind, noch ein bisschen was ausdenken, wo wir noch hinfahren, und ein bisschen improvisieren.
Die Tour fand leider unter schwierigen Bedingungen statt, denn es hat so heftig geregnet, dass am Ende sogar meine Socken nass waren, und normalerweise sind meine Schuhe das letzte, was noch hält. 🙈
Zum Glück war es dabei aber nicht besonders kalt. Dreckig waren wir hinterher aber alle, denn die Aida-Räder haben ja keine Schutzbleche.
Zuerst ging es auf der Ostseite von Vik am Fjord entlang aus dem Ort raus bis zu einem Aussichtspunkt über den Sognefjord. Der Weg dahin war nur für Radfahrer und führte auch an der Außenseite eines Tunnels lang. Das war extrem komfortabel zu fahren. Den gleichen Weg zurück ging es dann wieder zurück in den Ort und am Flüsschen Vikja entlang bergauf zum Kraftwerk, von wo man auch in der Ferne den Gletscher sieht, und weiter mit einer ganz großen Schleife zur alten Hove Steinkirche. Ich war letztes Jahr schonmal in Vik, aber so weit im Süden den Berg hoch gar nicht gewesen. Ich war auch sehr positiv überrascht, wie viele schöne Straßen es so weit oben gibt, also würde ich, wenn ich noch ein drittes Mal nach Vik kommen sollte, auf jeden Fall nochmal die große Fahrradtour machen.
Danach ging es bergab zur Hopperstad Stabkirche. Hier hatten wir dann Freizeit und Gelegenheit, in die Kirche reinzugehen. Diejenigen, die beim Abstellen des Fahrrads nicht so getrödelt haben, hatten Glück, ich war leider zu langsam. 🙁 Gerade als ich an der Kasse dran war, sagte mir der junge Mann am Ticketverkauf, dass jetzt keine Tickets mehr verkauft werden, weil gerade ein Ausflugsbus vorgefahren war. Zum Glück war ich letztes Jahr schon drin. Ich wäre zwar gerne nochmal reingegangen, aber das war dann halt Pech. Die Kirche und das Außengelände sind tatsächlich viel zu klein, um mehr als eine Busladung gleichzeitig reinzulassen. Und man bekommt auch von der Straße aus einigermaßen gute Fotos hin.
Danach wäre die Tour eigentlich zu Ende gewesen, aber weil wir noch so viel Zeit hatten, hat der Guide dann noch die Strecke westlich von Vik am Fjord lang gewählt. Das hat sich absolut gelohnt.
Unsere schöne luna hatte nicht den Anker runtergelassen, weil es vor Vik zu tief ist, sondern hielt sich mit Motorkraft auf der Stelle, und im Laufe des Nachmittags hatte sie sich ein bisschen vom Ort entfernt. Das sah aus, als wir am Anfang der Radtour von weitem gesehen haben, wie sie drehte und etwas weiter in den Fjord rein fuhr. Wäre ich nicht mit einer Aida-Radtour unterwegs gewesen, wäre mir mit Sicherheit das Herz stehen geblieben. 🤭
Jedenfalls sind wir an eine Stelle gekommen, wo wir einen perfekten Blick auf die luna hatten, wie sie vor der Bucht liegt.
Zurück an der Tenderpier mussten wir auch direkt in das Tenderboot, weil es schon die letzte Abfahrt war, und die erste Ladung Fahrräder kam auch schon mit.
Hier der Streckenverlauf und das Höhenprofil:
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Hier habe ich den Ausflug „Sagenumwobene Lofoten mit dem E-Bike erkunden“ gemacht. Es gab hier mehrere unterschiedlich lange Ausflüge, und dieses war der längste. Er wurde auch, soweit ich das gesehen habe, nicht mit dem Crossbike angeboten.
Die Gruppe war sehr groß und wurde dreigeteilt. Positiv muss ich anmerken, dass bei allen Gruppen (wie auch schon in Sortland und später in Vik) ein Schlussfahrer von Aida mitgefahren ist, aus dem Casino, dem Gastgeber-Team oder einmal auch der TV-Mann. So musste das kein Gast übernehmen. 👍
Die Strecke war 37 km lang, und es war eine reine Landschaftsfahrt. Leknes selbst (ca. 4 km entfernt von der Tenderpier) und Gravdal waren die einzigen Orte auf der Strecke.
Wie schon in Sortland war es größtenteils schwer, mal zum Fotografieren anzuhalten, denn die Straßen boten nicht immer gute Stellen, wo eine größere Fahrradgruppe sicher anhalten kann. Unser Guide hat es immer versucht, aber die Straßen waren schon echt gut befahren. Wohnmobile aus ganz Europa und norwegische Autos hielten sich die Waage, man halt also gemerkt, dass der Tourismus auf den Lofoten boomt.
Trotz des vielen Verkehrs war es aber nie gefährlich!
Als erstes haben wir eine kleine Schleife nach Süden gedreht und sind nach Gravdal gefahren. An der Kirche hatten wir Freizeit, die auch gereicht hätte, reinzugehen. Hier hatten wir Glück, dass ein Ausflugsbus gerade weggefahren ist, und dann waren wir da alleine.
Dann ging es nach Norden durch wunderschöne Landschaft größtenteils am Meer lang, wo wir immer wieder gegenüber der Bucht liegende spitze Berge sehen konnten. In der Vikbukta gibt es mehrere weiße karibische Strände, die einfach wunderschön aussehen und man sich daran nicht sattsehen kann. Sie sind allerdings teilweise schon sehr touristisch mit Beachvolleyball-Feldern, Toilettenwagen oder sogar einem kleinen Kiosk. Am ersten Strand mussten wir weiterfahren, weil der Parkplatz proppevoll war und der komplette Straßenrand schon zugeparkt. Am zweiten war aber Platz, die Räder in einer Reihe abzustellen und abzuschließen, so dass wir hier Pause gemacht haben. Ich weiß nicht mehr, wie lang die war, 30 oder 40 Minuten. Hier konnte man auch auf Toilette gehen und was zu trinken oder eine kleine Auswahl an Gebäck und Eis kaufen. Deswegen packt am besten auch hier Badesachen ein, das Wasser war etwas kälter als in Sortland, aber gut auszuhalten.
Dann sind wir in einem relativ großen Bogen wieder Richtung Leknes gefahren, am Flughafen vorbei, und hatten in Leknes noch einmal Freizeit. Da der Ort selbst beim Reinfahren aber nicht so spannend aussah und es auch recht warm war, habe ich mich mit zwei anderen Mit-Radlern in ein Café gegenüber vom Rathausplatz gesetzt (das einzige da, kann man nicht übersehen) und Zimtschnecken gegessen.
Nach der Pause ging es zurück zum Schiff.
Insgesamt war es ein sehr schöner Ausflug mit zwei größeren statt einigen kleinen Pausen. Ich würde ihn aber im Nachhinein eher denjenigen empfehlen, die vielleicht das zweite oder dritte Mal auf die Lofoten kommen. Denn so spektakuläre Landschaften wie in Reine oder Å sucht man hier vergeblich. Die Landschaft ist sehr schön, aber es gibt nicht die ganz hohen Berge und keine Fischerdörfer mit den roten Holzhäuschen auf den Stelzen. Das habe ich jetzt verpasst und muss dann halt nochmal wiederkommen. 😉
Hier auch wieder der Streckenverlauf und das Höhenprofil: